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    Räucherholz

    Räucherholz - what's hot, what's not! Hier Räucherholz in Premiumqualität kaufen und alles über Räucherholz erfahren! Warum? Wieso? Weshalb? Wie nicht!?

    Axtschlag - Wood Chips - Alder (Erle)

    Wood Smoking Chips aus Erlenholz, ideal für Fisch, Geflügel und Schwein - im 1kg-Beutel

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    Axtschlag - Wood Chips - Beech (Buche)

    Wood Smoking Chips aus Buchenholz, universell für Fisch, Fleisch und Geflügel - im 1kg-Beutel

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    Axtschlag - Wood Chips - Kirsche

    Wood Smoking Chips aus Kirsch-Holz, ideal für Fisch, Fleisch und Geflügel - im 1kg-Beutel

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    Axtschlag - Wood Smoking Chips - Wine - 1Kg

    Die Wood Smoking Chips Wine der Marke Axtschlag, veredeln das Grillgut mit einem tollen Rotweinaroma. Besonders gut passt dieser Geschmack zu Geflügel.

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    Axtschlag - Wood Smoking Chips - Devil's Smoke - 1Kg

    Diese Räucherholzmischung, erzeugt teuflisch gute Raucharomen. Der intensive, fruchtige Rauchgeschmack überzeugt jeden Grillfreund.

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    Axtschlag - Flammlachsbrett

    Mit dem Axtschlag Flammlachsbrett kann, an jeder Feuerstelle, der leckere Flammlachs zubereitet werden. Kirschholz verleiht dem Fisch ein tolles Aroma.

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    Axtschlag - Wood Smoking Chips - Strong Beer - 1Kg

    Diese Wood Chips aus dem Hause Axtschlag verleihen nicht nur Fleisch ein angenehmes Bieraroma. Die Kombination aus Eichenholz und Starkbier, passt perfekt.

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    Wood Smoking Chips aus Hickory-Holz, ideal für Rind, Schwein, Lamm, Ribs - im 1kg-Beutel

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    Axtschlag - Wood Smoking Chips - Whisky - 1Kg

    Diese Smoking Chips aus Eichenholz verleihen dem Grillgut ein Whiskyaroma. Der Geschmack überzeugt und passt zu vielen, verschiedenen Lebensmitteln.

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    Jetzt Räucherholz kaufen, aber erst informieren: Alles was du über das Thema Räucherholz wissen solltest

    Hier stellt dir das Pepperworld Team die unterschiedlichen Aspekte von Räucherholz etwas genauer vor. Du erfährst zum Beispiel, welches Holz das geeignete für die einzelnen Lebensmittel ist und in welcher Form das Räucherholz zu kaufen ist. Auch was für Holz du niemals fürs Räuchern benutzen solltest, wird erklärt.

    Warum wird überhaupt mit Holz geräuchert?

    Das Räuchern ist seit vielen Jahrhunderten ein oft genutztes Mittel zur Konservierung von Lebensmitteln, zum Beispiel für lange Schiffsreisen. Neben der Haltbarkeit gibt es aber noch weitere Vorteile, die durch das Räuchern entstehen. Nicht umsonst ist in dem Zusammenhang auch oft das Wort Veredelung gebräuchlich. Die geräucherten Lebensmittel bekommen nicht nur eine appetitliche Farbe, sondern auch einen typischen rauchigen Geschmack. Dieser kann natürlich, je nach verwendeter Holzart, variieren.

    Welches Holz wird für das Räuchern benutzt?

    Das ist in erster Linie davon abhängig, welches Lebensmittel du damit räuchern möchtest. Zum Beispiel eignet sich Eichenholz für Rind, Geflügel und Schwein. Eichenholz ist zwar unbedenklich, es muss aber komplett von der Rinde befreit werden, da sie einen hohen Anteil an Gerbsäure hat. Traditionell gibt es natürlich regionale Einschränkungen, da die Menschen ursprünglich nur die Holzsorten für das Räuchern verwenden konnten, welche auch in der näheren Umgebung wachsen. Die meisten industriellen Holzprodukte für das Räuchern sind aber in der heutigen Zeit aus der Buche. Besonders in den USA sind Fruchthölzer(Apfel, Birne etc.) sehr beliebt. Diese geben einen Teil ihres natürlichen Aromas an das Lebensmittel ab. Auch andere Hölzer, wie beispielsweise die Walnuss, sind unter Räucherfreunden gern genommene Materialien.

    In welcher Form ist das Räucherholz erhältlich?

    Das Holz zum Räuchern, ist mehreren Varianten erhältlich. Beliebt sind zum Beispiel sogenannte Wood Chips und Chunks. Das sind Holzscheite in unterschiedlichen Größen, die Wood Chips sind etwas kleiner als die Chunks. Ebenfalls häufig verwendet wird Räuchermehl. Dabei ist der Einsatzort maßgeblich mit dafür verantwortlich welche Variante für dich die richtige ist. In einem kleinen Tischräucherofen, zum Beispiel musst du das Räuchermehl verwenden. Das ist allein aus Platzgründen schon logisch. Du erhältst das Räucherholz in diesen Varianten:

    • Wood Chips
    • Chunks
    • Räuchermehl


    Muss das Holz für das Räuchern angefeuchtet werden?

    Bei diesem Thema scheiden sich sprichwörtlich die Geister. Bei den kleinen Holzstücken, den Holzchips, ist es aber von Vorteil, wenn die Stücke vorher für zirka 30 Minuten in Wasser eingelegt werden, da diese sonst viel zu schnell verbrennen würden. Wenn die Scheite jedoch angefeuchtet werden, schwelen sie. Bei den größeren Stücken, den sogenannten Chunks ist dies nicht unbedingt erforderlich, da das Wasser die Holzscheite eh nicht ganz durchtränken würde. Wenn du aber etwas mehr Rauch erzeugen möchtest, hilft auch bei den Chunks ein klein wenig Wasser.

    Was musst du noch beachten?

    Natürlich darfst du den Räuchervorgang nur im Freien durchführen, da in geschlossenen Räumen Erstickungsgefahr drohen kann. Eine einzige Ausnahme stellen, sogenannte Tischräucherofen dar. Jedoch musst du auch bei diesen Öfen darauf achten, dass sie auf einem feuerfesten Untergrund stehen. Am besten ist da eine Steinplatte oder eine große Fliese geeignet.
    Wenn du in einem Grill beziehungsweise Smoker räucherst, muss der natürlich einen Deckel haben und dieser muss, bis auf die Lüftungsluke, komplett geschlossen sein. Auch bei diesen Arten des Räucherns ist ein feuerfester Untergrund unbedingt erforderlich. Alternativ zu einem (Smoker) Grill kannst du selbstverständlich einen speziellen Räucherofen für das Räuchern verwenden. Die schrankartigen Öfen bieten dir mehr Platz, somit kannst du größere Mengen an Lebensmitteln mit dem Rauch veredeln.

    Welches Holz ist ungeeignet zum Räuchern?

    Selbstverständlich solltest du kein, mit Lacken oder ähnlichem, behandeltes Holz für das Räuchern verwenden. Auch Holzarten, die besonders harzig sind, eignen sich nicht gut zum Räuchern. Der klebrige Saft des Baums setzt bei der Verbrennung Bitterstoffe frei, die nicht nur nicht schmecken, sondern zudem noch deine Gesundheit gefährden können. Aus diesem Grund sind Nadelhölzer wie zum Beispiel Kiefer oder Fichte tabu. Ein weiterer Nachteil dieser Holzarten ist, dass das Holz zu weich für das Räuchern ist. Die unangenehme Folge kann eine zu starke Rußentwicklung sein. Eine Ausnahme bei den Nadelhölzern bildet die Tanne. Ihr Holz wird mit langer Tradition für das Räuchern von Schinken genutzt.
    Wenn das Holz zu frisch ist, ist das ebenfalls ein Nachteil. Es verbrennt schlecht und bildet zu viel Qualm. Daher sollte Räucherholz mindestens zwei Jahre lang getrocknet werden. Dadurch verdunsten die eingeschlossenen Zellflüssigkeiten restlos. Nicht gut geeignet zum Räuchern ist natürlich auch morsches oder fauliges Holz.
    Auch besonders ölige Hölzer, wie Eukalyptus oder Zeder, sind für das Räuchern nicht geeignet. Eine Verbrennung der ätherischen Öle kann bei dir Symptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen und Schwindel auslösen. Welches Holz du also unter gar keinen Umständen für das Räuchern benutzen solltest, steht noch einmal in der folgenden Zusammenfassung:

    • Mit Lacken oder ähnlichem bearbeitetes Holz solltest du nicht verbrennen!
    • Nadelhölzer sind zu weich und zu harzig! (Als Ausnahme gilt die Tanne, ihr Holz wird für die Schinkenräucherung verwendet.)
    • Verwende kein zu frisches Holz, es würde zu sehr qualmen!
    • Bitte auch kein morsches oder fauliges Holz verbrennen!
    • Hölzer mit ätherischen Ölen, wie zum Beispiel Eukalyptus können gesundheitsgefährdend wirken!

    Fazit

    Welches Holz für das Räuchern am besten geeignet ist, hängt vor allem davon ab, welches Lebensmittel du verwendest. Traditionell verwenden Menschen aber das Holz zum Räuchern, welches in der Umgebung wächst. In der industriellen Herstellung wird oft Buchenholz verwendet. Andere Hölzer wie Walnuss oder auch Fruchthölzer sind besonders in den USA sehr beliebt für das Räuchern. Es gibt jedoch auch Hölzer, welche du unter keinen Umständen für das Räuchern verwenden solltest. Dazu zählen die meisten Nadelhölzer, diese sind nicht nur zu harzig, sondern auch zu weich. Das moderne Räucherholz wird in mehreren verschiedenen Arten angeboten. Am bekanntesten ist das Holz in dünnen Scheiten, auch Wood Chips genannt. Größere Scheite werden als Chunks bezeichnet. Um mehr Rauch zu erzeugen, solltest du die kleineren Holzchips vor dem Räuchern für 30 Minuten in Wasser einlegen.
    Es versteht sich von selbst, dass du den Räuchervorgang nur unter freiem Himmel durchführen solltest. Dabei solltest du auch immer genau darauf achten, dass das Räuchergerät auf einem feuerfesten Untergrund steht.