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    Samen / Capsicum Pubescens (7)


    Capsicum Pubescens

    Wie sangen schon die Butthole Surfers „Well, she was a hairy creature“ - In diesem Sinne sei erklärt, dass Pubescens übersetzt so viel bedeutet wie flaumhaarig. Chilis der Art Capsicum Pubescens sehen während der Blüte toll aus und haben schwarze Samen.

    Rocoto Aji Largo Chilisamen

    Capsicum pubescensaus Equuador. Buschig wachsend mit einer Höhe von ca.90-110 cm. Dickwandige rote Früchte. Packung reicht für ca. 15 Pflanzen. Schärfegrad (1-10) 8

    € 2,50 *

    Rocoto Rio Huallaga Chilisamen

    Capsicum pubescens aus Nord Peru. Benannt nach dem Amazonaszufluß Rio Huallaga. Ertragreiche gelb/orange Früchte. Höhe ca. 90-130cm.

    € 2,50 *

    Rocoto Canario Chilisamen

    Der Wuchs dieser Rocotosorte ist sehr stark. Wie alle pubescens Sorten, ist sie kältebeständig, aber nicht frosthart. Höhe ca. 100-130cm.

    € 2,50 *

    Rocoto de Seda Chilisamen

    Capsicum pubescens. Aus Mexico. Schöne dickwandige,saftige Früchte. Höhe ca.100-120cm. Packung reicht für ca. 15 Pflanzen. Schärfegrad (1-10) 8

    € 2,50 *

    Rocoto Large Red Chilisamen

    Rocoto sehr häufig die allgemeine Bezeichnung für alle C.pubescens. Hier in einer Roten Version ! Packung reicht für ca. 15 Pflanzen. Schärfegrad (1-10) 8

    € 2,50 *

    Sukanya Chilisamen

    +++ NEU +++ Reinweiss blühende Capsicum pubescens die in Australien entdeckt wurde, hört sich komisch an ist aber so :) Packung reicht für ca. 10 Pflanzen. Schärfe (1-10): 10+

    € 2,50 *

    Rocoto Guatemalan Orange Chilisamen

    +++ NEU +++ Packung reicht für ca. 10 Pflanzen. Schärfe (1-10): 10+

    € 2,50 *

    Capsicum pubescens—wunderschöne Chilipflanzen!

    Dieser Artikel beschäftigt sich mit den Samen der Art: Capsicum pubescens. Erfahre, was der Name über diese Pflanzen aussagt, wo diese Chilisorten ihren Ursprung haben und noch viele, weitere Fakten mehr.

     

    Hat der Name eine besondere Bedeutung?

    Die hat er allerdings tatsächlich, der Wortteil „Capsicum“ bedeutet, wie du ja schon sicher weißt, nichts anderes als „Paprika“. Das zweite Wort in diesem Eigennamen, nämlich „pubescens“, ist jedoch ein deutlicherer Hinweis auf die Pflanzen, die zu dieser Familie zählen. Übersetzt heißt dieser Begriff, in etwa so viel, wie „flaumhaarig“, bezogen auf die Pubertät. Den Namen tragen diese Chilipflanzen auf jeden Fall zu Recht, da große Teile der Pflanze, übrigens bei allen Sorten des Capsicum pubescens, mit einem weichen Flaum aus dünnen Härchen bedeckt sind. Doch welche Pflanzenteile sind das genau? Zum einen sind die Blätter mit diesem Flaum überzogen und zum anderen die Äste. Gelegentlich bildet sich dieses weiche „Fell“ sogar an der Blüte. In diesen Fällen sind die äußeren Kelchblätter ebenfalls mit diesem dünnen Flaum bedeckt.  

     

    Warum gelten die Pflanzen dieser Samen als besonders hübsch?

    Das hängt in erster Linie mit den Blüten zusammen, die diese Arten hervorbringen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Chilipflanzen violette oder blaue Blüten bilden, allerdings nicht in der Pracht, wie es die Pflanzen der Capsicum pubescens schaffen. Im Gegensatz zu den anderen Arten, ist die Blüte der Capsicum pubescens-Pflanzen durchgängig gefärbt. Die bereits beschrieben Härchen, die der Art ihren Namen geben, lassen diese Pflanzen natürlich ebenfalls, auf ihre ganz eigene Weise, hübsch wirken. Auch die strauchartige Wuchsform und natürlich nicht zuletzt, die leuchtenden Früchte, also die feurigen Chilis, machen diese Pflanzen wirklich zu echten Augenweiden. Die Schönheitsmerkmale von Capsicum pubescens sind also:

    • blau-violette Blüten
    • ein weicher Flaum
    • die strauchartige Wuchsform
    • die leuchtenden Früchte

     

    Wo stammen diese Chilis ursprünglich her?

    Das eigentliche Verbreitungsgebiet der Capsicum pubescens liegt an der Westküste von Süd- und Mittelamerika. Dazu zählen Staaten, wie, unter anderem, Mexiko, Peru, Chile und Ecuador. Die Pflanzen und somit auch die Samen sind in diesen Regionen schon sehr lange bekannt. Sogar die Inkas werden mit diesen Chilis in Verbindung gebracht. Bis zum heutigen Zeitpunkt ist jedoch noch nicht eindeutig geklärt, wo diese Capsicum-Art ihren Ursprung hat. Aufgrund der Feststellung, dass die Pflanzen in Bolivien, im Gegensatz zu den anderen Gebieten, in denen die Art angebaut wird, kleinere Chilis hervorbringen, wird mittlerweile jedoch davon ausgegangen, dass Capsicum pubescens ursprünglich aus dieser Region stammt. Eine Kultivierung, inklusive Kreuzungen, über mehrere tausend Jahre, macht eine exakte Bestimmung der geografischen Herkunft, im Nachhinein allerdings mehr als schwierig. Erst vor kurzer Zeit wurde am anderen Ende der Welt, in Australien ebenfalls eine Capsicum pubescens entdeckt, welche in Sachen Schärfe definitiv mit ihren süd- und mittelamerikanischen Verwandten mithalten kann.

     

    Welche Sorten bringt diese Gattung hervor?

    Oftmals gilt als Synonym für diese Chilis der Name Rocoto. Das ist so aber auch nicht ganz richtig, zwar gibt es diverse Sorten mit dem Namen Rocoto, die aus diesen Samen hervorgehen, wie zum Beispiel Rocoto Guatemalan, Rocoto Canario und Rocoto Large Red. Es gibt aber auch durchaus noch andere. Dazu zählt unter anderem die bereits erwähnte, australische Sorte. Die Chilipflanze trägt den Namen der Frau des Entdeckers, nämlich Sukanya.

     

    Die Art hat außergewöhnliche, innere Werte!

    Im Inneren der Chilis befinden sich die Samenkammern, diese bilden quasi den Grundstock für die nächste Generation Chili. Doch die Samen, die sich in diesen Kammern befinden, haben eine wirklich auffällige Besonderheit: sie sind schwarz. Das ist insofern etwas Besonderes, da die Samen der anderen Chilisorten hell, meistens weiß oder gelblich gefärbt sind.

     

    Wichtige Tipps für den Anbau:

    Wenn du Capsicum pubescens bei dir zu Hause anbauen möchtest, musst du einige wichtige Punkte dabei beachten. Da die Pflanzen sehr empfindlich sind, werfen sie bei ungünstigen Bedingungen ihre Blätter oder sogar die unreifen Chilis ab. Doch wie schaffst du die optimalen Wuchsbedingungen für diese Art? Wie alle anderen Chilis bevorzugen die Pflanzen einen Platz, der eher im Halbschatten steht, das ist begründet mit der Tatsache, dass es sich bei allen Capsicum-Sorten um Nachtschattengewächse handelt. Der Anbau kann, je nach Art, entweder im Gemüsebeet oder in einem Blumentopf erfolgen. Wenn du dich für die Variante der Topfzucht entscheidest, musst du unbedingt darauf achten, dass der Topf, den du verwendest, auch groß genug ist. Die Pflanzen werden schließlich durchschnittlich etwa einen Meter hoch. Chili ist eine mehrjährige Pflanze, das bedeutet, du kannst sie überwintern lassen, um weiterhin scharfe Früchte ernten können. Auf gar keinen Fall sollte das aber im Freien geschehen, da die Capsicum pubescens keinen Frost verträgt. Damit der selbst angebaute Chili auch in den kommenden Sommern genossen werden kann, muss die Pflanze an einem trockenen und kühlen Ort stehen. Während dieser Phase benötigen die Pflanzen weniger Wasser und Dünger. Sobald der Frühling zurückkehrt, kannst du die Chilipflanze etwas zurückschneiden und so wieder den vollen Ertrag erzielen. Was für eine erfolgreiche Kultivierung nötig ist, haben wir noch einmal für dich zusammengefasst:

    • Der Standort muss ausreichend Schatten bieten!
    • Im Falle einer Topfkultur, muss der Blumentopf entsprechend groß sein!
    • Die Pflanzen dürfen nur drinnen überwintern!
    • Sobald der Frühling einsetzt, können die Pflanzen zurückgeschnitten und wieder nach draußen gestellt werden.

     

     

    Wie lautet das feurige Fazit?

    Der Name „Capsicum pubescens“ bezieht sich auf die Blätter, die Blüten und das Gehölz, welche diese Art entwickelt, diese Pflanzenteile haben einen haarigen Flaum. Des Weiteren sorgen die schön gefärbten Blüten, die schöne Wuchsform und natürlich auch die leuchtenden Chilis dafür, dass diese Pflanzen wirklich ein schönes Erscheinungsbild haben. Nicht nur die äußeren, sondern auch die inneren Werte sind einzigartig, diese Samen sind nicht hell, sie sind dunkelbraun bis schwarz. Ursprünglich stammt diese Art aus Mittel- und Südamerika. Dort werden diese Chilisorten bereits seit den Inkas kultiviert. Das genaue Herkunftsgebiet wird im heutigen Bolivien vermutet. Erstaunlicherweise, ist in Australien ebenfalls eine Pflanze dieser Art heimisch, die kürzlich entdeckte Sukanya. Nicht selten, tragen die Sorten der Capsicum pubescens den Beinamen Rocoto. Um diese Chilis, in unseren Gefilden, erfolgreich zu kultivieren, müssen einige Dinge beachtet werden, bei richtiger Pflege jedoch sind die Pflanzen über mehrere Jahre ertragreich.