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    Samen / Cayenne Samen (2)

    Schärfegrad



    Cayenne Samen

    Wer auf den Geschmack von Cayenne-Pfeffer steht, hier unsere Cayenne-Samen in hervorragender Qualität. Nach Zucht, Pflege und Ernte, die leckere Schärfe der Cayenne-Chilis frisch, getrocknet oder gemahlen genießen.

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      Cayenne Samen—für eine der bekanntesten Chilis!

      Aus dieser Sorte wird der weltberühmte Cayennepfeffer hergestellt. Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit dem Ursprung dieses Gewürzes. Wie werden aus den Samen prächtige Pflanzen mit einer ertragreichen Ernte? Diese und weitere Fragen werden dir in den kommenden Absätzen beantwortet.

       

      Welche unterschiedlichen Sorten gibt es?

      Die unterschiedlichen Variationen von Cayenne lassen sich aufgrund der Farbe, ihrer Früchte, sehr leicht unterscheiden. Die Sorte, welche wohl am weitesten verbreitet ist, ist die mit den roten Schoten. Gelegentlich sind auch grüne Cayennes erhältlich, dabei handelt es sich, streng genommen, allerdings nur um noch nicht ausgereifte Früchte. Es gibt jedoch auch noch eine dritte, gelbe Cayenne, die eine eigene Sorte darstellt, nämlich die „Golden Cayenne“. Alle Varianten haben aber eines gemein, die wunderschöne Schotenform der Chilis. Mittlerweile gibt es natürlich auch unzählige Kreuzungen der Sorte Cayenne. Die Schönheit ist jedoch nicht der einzige Vorteil der einzelnen Sorten Cayenne, sondern auch der extrem leckere Geschmack der Früchte. 

       

      Was ist bei der Zucht von Cayenne wichtig?

      Wenn du deine eigene Pflanze züchten möchtest, solltest du im Vorfeld darauf vorbereitet sein, dass die Keimdauer der Samen bis zu drei Wochen betragen kann. Danach musst du noch eine Reifeperiode von bis zu 90 Tagen einplanen. Während dieser Phase solltest du darauf achten, dass das Gewächs an einem halbschattigen Platz steht, da die direkte und kontinuierliche Einwirkung von Sonnenlicht auch negative Konsequenzen haben kann. Da die Cayenne zu der Familie Capsicum Annuum gehört, musst du noch weitere Besonderheiten bei der Zucht dieser Chilis beachten, zum Beispiel die richtige Temperatur. Sobald das Gewächs die Blütephase erreicht, darf in diesem Stadium die Temperatur nicht mehr unter 19° Celsius fallen, andernfalls würde die Pflanze keine feurigen Früchte bilden. Aus diesem Grund sind Nachttemperaturen von zirka 20° Celsius ideal für die Zucht dieser Sorte. Was du beim Anbau dieser Sorte beachten musst, haben wir noch einmal für dich zusammengefasst:

      • Die Keimphase kann bis zu drei Wochen dauern.
      • Als Reifezeit gilt ein Zeitraum von 90 Tagen.
      • Die Pflanzen dürfen keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt werden.
      • Die Temperatur darf während der Blütephase nicht unter 20° Celsius sinken.

       

      Die Keimphase kann auch verringert werden!

      Um die relativ lange Keimdauer zu verkürzen, kannst du die Samen im Vorfeld behandeln. Doch welche Mittel eignen sich dafür besonders gut? Zum einen ist Tee ein wirkungsvolles Produkt um die Samen früher zur Keimung zu bringen. Damit das funktioniert musst du dir einfach eine Tasse Tee kochen, den Beutel ein zweites Mal aufgießen und die Samen in diesem, schwächeren Tee einweichen. Geeignet für diese Methode sind schwarzer Tee und Kamillentee. Nach etwa 8 Stunden Einwirkzeit sind die Chilisamen nun bereit eingepflanzt zu werden. Eine weitere Möglichkeit die Keimphase deutlich zu verkürzen bietet sich dir mit Zitronensaft, einfach etwas Saft mit Wasser verdünnen und die Samen anschließend darin einlegen. Ein ganz besonderer Tipp ist die Verwendung von Guano, um die Samen schneller keimen zu lassen. Die Idee, welche dahinter steckt, ist sehr simpel. Guano ist ein natürlicher Dünger, der aus Kot von Vögeln und Fledermäusen gewonnen wird. In der freien Natur sind, ausschließlich, Vögel für den Weitertransport und die Keimung von Chilisamen verantwortlich. Damit die natürliche Verbreitung optimal simuliert werden kann, musst du einfach ein wenig Guano(ist in Pulverform erhältlich) in Wasser auflösen und die Samen in diese Lösung einlegen. Die Methoden, mit denen die Keimdauer erfolgreich verringert werden kann sind also:

      • die Samen in Kamillen- oder Schwarztee einweichen(zweiter Aufguss)
      • das Saatgut in einer Mixtur aus Wasser und Zitronensaft einweichen
      • Guano in Wasser auflösen und die Samen darin einlegen

       

      Wo können die Samen eingepflanzt werden?

      Du kannst diese Pflanze nicht nur im Freilandbeet oder im Gewächshaus heranziehen. Nein, die Sorte eignet sich auch hervorragend für die Zucht in einem Blumentopf, zum Beispiel auf dem Balkon oder der Terrasse. Jedoch solltest du bei der Zucht in einem Topf darauf achten, dass die Keimlinge einzeln eingepflanzt werden, damit die Wurzeln auch ausreichend Platz haben, sich zu entwickeln. Cayenne ist im Grunde also eine sehr widerstandsfähige Pflanze, die sich wie folgt, kultivieren lässt:

      • Freilandbeet
      • Gewächshaus
      • Blumentopf

       

      Wie entwickelt sich die Pflanze?

      Das ausgewachsene Gewächs, bildet mehrere Stämme, mit einer buschigen Wuchsform, aus. Diese Art des verzweigten Wachstums, sorgt letztendlich für eine ertragreiche Ernte. Die gesamte Pflanze erreicht nur eine Höhe von zirka 75 Zentimetern. Die Früchte werden dünnwandig ausgebildet, diese Tatsache macht diese Chilis perfekt fürs Trocknen und Rösten.

       

      Du kannst die Samen auch aufbewahren!

      Es kommt vor, dass der richtige Zeitpunkt die Samen in die Erde zu bringen verpasst wird, oder dass noch Saatgut, nach der Aussaat, übrig bleibt. Diese Samen solltest du keinesfalls einfach achtlos wegschmeißen. Besser ist es, sie zu lagern und in der nächsten Saison einzupflanzen. Doch wie geht das genau und worauf musst du dabei achten? Zunächst mal ist es sehr wichtig, dass die Samen an einem dunklen Ort gelagert werden, da die Einwirkung von Licht natürlich, im schlimmsten Fall zumindest, für eine Keimung, beziehungsweise Verschlechterung der Keimfähigkeit führen würde. Der beste Ort, um die Samen einzulagern ist zum Beispiel eine Schublade oder ein Schrank. Natürlich solltest du die Samen nicht lose dort lagern, sondern gut verpackt. Um den Einfall von Licht weitestgehend zu vermeiden, bietet sich für die Aufbewahrung eine Filmdose oder ein Tütchen an. Auch die Temperatur spielt eine entscheidende Rolle, sie darf nicht über 38° Celsius steigen, damit die Keimfähigkeit der Samen nicht leidet. Worauf du bei der Lagerung von den Samen unbedingt achten solltest, haben wir noch einmal für dich aufgelistet:

      • Die Samen müssen dunkel gelagert werden.
      • Die Temperatur darf am Ort der Lagerung nicht zu hoch sein.

       

      Das scharfe Fazit lautet:

      Die Sorte, aus der der bekannte Cayennepfeffer gewonnen wird, ist nicht besonders schwer anzubauen. Das gelingt sogar auf dem eigenen Balkon. Zu einem großen Teil liegt das an der geringen Größe der Pflanze. Nach einer Dauer von ungefähr vier Monaten kannst du bereits das ertragreiche Gewächs abernten. Die Zeitspanne kannst du durchaus noch verringern, indem du die Keimphase der Samen beeinflusst. Wenn diese verkürzt ist, dann wirkt sich das natürlich auf die gesamte Anbauzeit aus. Falls du es in dieser Saison nicht mehr rechtzeitig geschafft oder noch Saatgut über hast, kannst du diese Samen auch wunderbar fürs nächste Jahr lagern.

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    Cayennepfeffer kennt jeder, aber was ist mit den leckeren Chili-Schoten aus denen es gewonnen wird? Die roten, länglichen Schoten sind nicht super hübsch, sondern auch unglaublich lecker! Durch ihre dünne Fruchtwand eignen sie sich ganz wunderbar zum Trocknen und Rösten. Man kann die Cayenne Schoten aber auch in eine leckere Bolognese oder ins Chili con Carne schnippeln. Auch Cayenne Chili-Ringe auf deiner Lieblings-Pizza sind super lecker!

    Der Name Cayenne stammt übrigens von den Tupi. Die Tupi waren Ureinwohner Brasiliens, welche vor der Eroberung Amerikas gelebt haben. Sie waren einer der größten Stämme in Brasilien. Mittlerweile wird die Cayenne Schote und auch der Cayennepfeffer auf der ganzen Welt verwendet.