Die Bhut Jolokia Chili stammt aus Assam in Indien. Der ehemals schärfste Chili der Welt bringt in jeglicher Form Feuer in deinen Alltag! Ob im Chilianbau oder in der scharfen Feinkost, Bhut Jolokia ist für viele Chiliheads das Nonplusultra!

Bhut Jolokia Chili - super hot!

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Heiße Ware aus Indien: die Bhut Jolokia Chili

Die Bhut Jolokia ist eine Chili der Art Capsicum Chinense. 2006 brach sie den Weltrekord und wurde als schärfste Chili der Welt ins Guinness Buch der Rekorde aufgenommen. Damit hat die Bhut ihren Vorgänger Red Savina abgelöst, welche nur halb so scharf ist. 

 


Eine kurze Sortenbeschreibung

Bhut Jolokia Pflanze

Andere Namen:

Bih Jolokia, Naga Jolokia, Ghost Pepper, Borbih Jolokia, Raja Mircha, Raja Chilli

Schärfe: 10++

Reifung: Von grün nach rot

Reifezeit: 70-80 Tage

Frucht: ca. 30 x 70 mm, 6-8 g, hängend, faltig, spitz zulaufend, unregelmäßige Oberfläche

Herkunft: Bangladesch, Indien

Wuchs: ca. 80-120 cm hoch, buschig, ausladende Krone

Verwendung: Gewürz, trocknen, Hot-Sauces

Beschreibung: Die Bhut Jolokia hielt lange Zeit den Schärfe-Rekord und bringt über 1 Million Scoville auf die Skala. Schon die verschiedenen Bezeichnungen lassen auf die enorme Schärfe deuten: Ghost Pepper / Bhut Jolokia = Geisterchili, Bih Jolokia = Giftchili, Raja chilli = König der Chilis…
Im Jahr 2000 wurde erstmals Notiz von dieser Sorte genommen. Es hieß, dass sie die Schärfe der Habaneros noch um einiges übertreffen würde, was sich ja letztendlich auch bestätigte. Aber zu Anfang herrschte Unklarheit, da es auch zu Verwechselungen mit der Sorte Indian PC-1 kam, eine Capsicum frutescens, die die Schärfe der Nagas nicht annähernd erreicht. Ausserdem kommt es häufig zu Verwechslungen mit den Sorten Naga Morich und Dorset Naga. Oder besser gesagt, ist man sich nicht einig, ob nun all diese Sorten gleichzusetzen sind oder nicht.

Eigene Erfahrungen: Die Bhut Jolokia ist bei uns bisher eine der größten Vertreter der Art C. chinense. Von Beginn an hatten wir kräftige Pflanzen, die auch schnell zu einer stattlichen Höhe heranwuchsen.
Die Fruchtbildung setzte, im Vergleich zu anderen C. chinense, allerdings etwas später ein. Trotzdem wurden die Früchte noch reif. Die häufig angegebenen 100 Tage Reifezeit können wir nicht bestätigen. Bei uns waren die Früchte nicht wesentlich langsamer in ihrer Reifung, wie bei den anderen C. chinense.
Zu den Früchten selbst bleibt lediglich zu sagen… gutes Aroma, aber einfach nur höllisch scharf.

 


 

Wo kommt diese besondere Chili eigentlich her?

Ihren Ursprung hat die Bhut in Indien, genauer gesagt im Nordosten, aus der Region Assam, welche uns eher wegen des Anbaus von Tee bekannt ist. Dort wird sie auch heute noch hauptsächlich kultiviert und ist bei den Indern sehr beliebt. Für die Chilisorte gibt es übrigens mehrere Namen, welche aber alle dieselbe Sorte beschreiben. Die bekanntesten Namen sind neben Bhut Jolokia, Naga Jolokia, Bih Jolokia und Naga Morich. Die Abweichungen der Bezeichnungen kommen zustande, weil die Chili in allen Teilen Indiens anders genannt wird. Jolokia bedeutet im Assamesischen Chili, weshalb oftmals das Wort Jolokia im Namen vorkommt.

 


 

Wie sieht die Bhut Jolokia-Pflanze aus?

Die Pflanze wird ca. 120 cm groß und hat viele typische Merkmale der Capsicum Chinense. Die Blätter sind auf der Oberfläche eher kraus,es hängen meist drei Blüten gruppiert an einem Ast und sind weiß. Es gibt angeblich auch Pflanzen, die bereits mehrere Jahre alt sind und stolze 4 Meter messen.

 


 

…und die Früchte?

Die Schoten der Bhut Jolokia werden 5-8 cm lang und ca. 1,2 cm dick. Sie haben eine leicht gewellte Oberfläche, sind um unreifen Zustand grün und reifen dann nach rot ab. In einigen Regionen gibt es auch Bhut Jolokia Chilis, die orange oder braun abreifen.

 


 

Die Schärfe einer Bhut Jolokia - Respekt!

Im Jahr 2000 wurde erstmals bekannt, dass es in Indien eine Chili gibt, die schärfer sein soll als die Red Savina, welche Weltrekordhalterin in Sachen Schärfe war. Nach einigen Jahren der Nachforschung und des Testens, was sich als sehr aufwändig rausstellte, da die Bhut Jolokia erst vermehrt werden musste, stellte man fest: die Bhut Jolokia ist doppelt so scharf wie die Red Savina, also super hot! Der vom Chile Pepper Institute gemessene Schärfegrad liegt bei 1.001.304 Scoville Einheiten, also knapp über einer Million. Dazu muss man allerdings sagen, dass Chilischoten getestet wurden, welche in New Mexiko großgezogen wurden. Das Klima war also sehr warm und sehr trocken, was die Schärfe noch einmal nach oben schießen lässt. In Indien variiert der Schärfegrad der Bhut Jolokia je nach Wetterverhältnissen sehr. Wenn wir Bhut Jolokia Pflanzen in Deutschland kultivieren, können wir höchstwahrscheinlich nicht so scharf züchten, aber eine gute Düngung, ein Gewächshaus und möglichst viel Wärme und Licht begünstigen die Bildung von viel Capsaicin, der Stoff, der für die Schärfe zuständig ist.

 


 

Wie und wo wird diese indische Chili angebaut?

Die scharfe Chilisorte wird vor allem im Nordosten Indiens angebaut. Viele Inder haben eine Bhut Jolokia Pflanze an einem schattigen Platz im Garten, aber auch die Kultivierung in großem Stil auf Feldern ist üblich. Meistens werden die Samen der Bhut in Mischkultur auf Reisfeldern ausgesät. Um den Boden zu beleben wird in vielen Fällen auf den Reisfeldern vor der neuen Aussaat Bambus verbrannt. Durch das Klima in Assam, wo die Bhut Jolokia hauptsächlich produziert wird, kann pro Saison 2 Mal geerntet werden. Viele Inder sagen, dass die Bhut Jolokia Pflanzen an einem leicht schattigen Standort mehr Früchte tragen. Natürlich gibt es die Chili auch außerhalb Nordost Indiens. Die Pflanze hat sich im ganzen Land und den Nachbarländern verbreitet. In jeder Region gibt es minimale Abweichungen in Größe, Wuchsform und Ertrag.

 


 

Kochen mit der Jolokia

In Indien wird die Bhut Jolokia auf verschiedene Weisen verwendet. Zum einen kann man sie grün (unreif) oder rot (reif) ernten. Es kommt nicht nur auf die Schärfe der Chili an, sondern auch auf ihren typischen Geschmack. Das Aroma der Bhut Jolokia verändert sich je nachdem wo sie wächst. Daher empfiehlt es sich diese Chilisorte unbedingt mal in Assam zu probieren, weil sie nur dort das typische Aroma voll und ganz ausbilden kann. In ihrem Heimatland wird die Bhut entweder roh verwendet oder mit Gemüse gekocht. Man sagt, dass eine Chilischote für ganz 2 Mahlzeiten reicht, bei einer Familie von 6 Leuten.

Das Trocknen der Bhut Jolokia ist zumindest in Assam eher unpraktisch, da das Klima dort einfach zu feucht ist. Deshalb werden die Schoten dort eher eingelegt. Dafür gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Zum Beispiel werden die Bhut Chili in Scheiben geschnitten und dann in Senföl eingelegt. Auch die Verwendung von Zitronensaft zum Einlegen ist in Indien üblich.

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