Ganz egal, ob Du Pflanztöpfe aus Ton oder Plastik bevorzugst, hier findest Du Pflanzgefäße für jeden Geschmack. Hol Dir, was Dein Gärtnerherz begehrt!

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Pflanztöpfe und Eimer kaufen - so sind deine Pflanzen gut untergebracht!

Jede Pflanze braucht ausreichend Platz, um gut wachsen zu können. Die Wurzeln sollten auf keinen Fall eingeengt werden, weil so das ganze Wachstum beeinträchtigt wird. Wenn du deine Chilipflanze selber säst, brauchst du zunächst nur ganz wenig Platz. Ein Jiffy-Quelltopf reicht locker aus, um 3 Chilisamen unterzubringen. Wenn die Samen aber gekeimt sind, ist es irgendwann an der Zeit die kleinen Pflänzchen zu pikieren und jede Pflanze in ihren eigenen Pflanztopf zu setzen. Ein Topf von 9 cm Durchmesser sollte dafür ausreichen. So kann aus deinem Steckling eine schöne Chilipflanze werden. Schlau ist es, möglichst schwarze Pflanztöpfe zu wählen, weil die schwarze Oberfläche sich mithilfe der Sonne aufheizen kann und somit die Erde, in der deine Chilipflanze wächst, wärmen kann. Wenn du eine Heizmatte oder einen warmen Untergrund für deine Chili-Pflanztöpfe hast, ist die Farbe natürlich nicht so wichtig. Je größer deine Chilipflanzen werden, desto größer sollten auch die Pflanztöpfe sein, in dem sie wachsen. Dies gilt auch für Tomaten-, Paprika- und Kräuterpflanzen. Wenn deine Chilipflanze besonders groß geworden ist, empfiehlt es sich sie noch einmal umzupflanzen. Neben den herkömmlichen Pflanztöpfen kannst du dazu auch einen Pflanzsack benutzen. Der Vorteil: Wenn du nicht vorhast, deine Chilipflanzen zu überwintern, kannst du die Pflanzsäcke einfach wieder leeren, zusammenfalten und platzsparend verstauen bis die nächste Chilisaison beginnt.

Planztöpfe aus Ton oder Plastik?

Diese Entscheidung bleibt ganz allein dir überlassen! Wenn du deine Chilipflanzen in Plastik-Pflanztöpfe setzt, kannst du diese viel leichter bewegen. Außerdem kann kein Gießwasser durch den Pflanztopf verdunsten. Andererseits könnten Ton-Pflanztöpfe besser aussehen und fallen weniger schnell um. Während durch die Plastik-Pflanztöpfe kein Gießwasser verdunsten kann, schwören andere auf die Luft- und Wasserdurchlässigkeit der Ton-Pflanztöpfe. Letztendlich ist also alles eine Glaubensfrage und dem persönlichen Geschmack überlassen. Es gibt natürlich auch noch eine dritte Möglichkeit: wenn man einen Garten zur Verfügung hat, kann man seine Chilipflanzen auch einfach in ein sonniges Beet pflanzen. Der Vorteil hierbei ist, dass es unendlich viel Freiraum für die Wurzeln der Pflanzen gibt und die meisten Chilipflanzen im Beet noch ein bisschen größer werden, als in einem Pflanztopf. Dies trifft allerdings nur zu, wenn das Beet an einem windstillen und sehr sonnigen Ort liegt.

6 Tipps für den richtigen Pflanztopf oder Pflanzbehälter:

  • Der Pflanztopf oder -Sack sollte auf jeden Fall groß genug für die Pflanze und ihre Wurzeln sein, denn ohne Freiraum kann sie nicht ausreichend wachsen.
  • Wenn er schon einmal benutzt worden ist, muss der Pflanztopf ausgewaschen werden, damit alle Bakterien und Störenfriede wie Ungeziefer entfernt werden.
  • Wenn eure Pflanzbehälter samt Chili sich nach dem Umtopfen nicht mehr bewegen lassen, sorgt vor und baue dir einen fahrbaren Untersatz! Einfach vier Möbelrollen unter eine passende Holzplatte schrauben – fertig.
  • Wenn du einen schwarzen Pflanztopf für deine Chilipflanze wählst, kann die Sonne die Erde zusätzlich wärmen. So hat deine Pflanze es am liebsten!
  • Hast du einen Balkon, eignen sich längliche Pflanzkästen perfekt für drei Chilipflanzen! Diese kannst du dann am Geländer anbringen. So ist auch garantiert, dass die feurigen Pflanzen genug Sonne bekommen, die sonst vom Geländer abgehalten werden könnte.
  • Platziere deine Chili-Pflanztöpfe am besten auf der Südseite. Nur so bekommen deine Chilipflanzen genügend Sonne, um gedeihen zu können.

Wenn du noch mehr über die Chili-Anzucht und über die Pflege deiner Chilipflanzen erfahren möchtest, dann schau dir doch mal den Crashkurs für die Chili-Anzucht von Pepperworld an! 

Und was man über Pikieren / Umtopfen wissen sollte:

Pikieren

Wer mehrere Samen in größere Gefäße gesät hat, sollte die Pflänzchen etwa nach der Bildung des zweiten Blattpaares pikieren. Am besten füllt man dafür die vorgesehenen neuen Gefäße mit Erde und bohrt in der Mitte (zB. mit einem Zahnstocher) ein Loch. Damit die oft schon langen Wurzeln nicht beschädigt werden, sollte das Loch recht tief sein. Dann befreit man den Keimling vorsichtig von der alten Erde und setzt ihn in das Loch. Danach wird die Erde leicht angedrückt, ggf. auch noch aufgefüllt, und gewässert. Beim andrücken sollte man es nicht übertreiben, um die Wurzeln nicht zu beschädigen. Beim wässern setzt sich die Erde sowieso noch etwas und die Wurzel ist dann gut in die Erde eingeschlossen.

Chilis pikieren

Bekommt man die Erde mit der kompletten Pflanze aus dem ursprünglichen Topf, kann man den Keimling natürlich auch so versetzen.

Umtopfen

Bei den Keimlingen, die in kleinen Töpfchen wachsen, ist das pikieren nicht nötig. Sie können so lange in den Gefäßen bleiben, bis sie größere benötigen. Sie werden dann mit dem kompletten Wurzelballen in einen neuen Topf gesetzt.
Eine andere Variante sind die Torftöpfe bzw. Jiffys. Deren Vorteil ist, dass man hier besonders gut sieht, wann es Zeit zum umtopfen ist – nämlich dann, wenn die ersten Wurzeln den Torftopf durchstoßen. Ein weiterer Vorteil ist, dass man den kompletten Topf theoretisch gleich mit einpflanzen kann und dadurch die Wurzeln geschont werden. Wir nutzen diese Variante mittlerweile nicht mehr. Viel zu häufig hatten wir Torftöpfe, wo es den Pflanzen kaum gelungen ist, mit den Wurzeln durchzuwachsen. Das hat das Wachstum wesentlich eingeschränkt und die eigentlichen Vorteile der Töpfe wieder zunichte gemacht.

Während dem weiteren Wachstum kommen die Pflanzen nach und nach in immer größere Töpfe, bis sie je nach Sorte in Töpfen zwischen 18 und 22 cm Durchmesser bleiben. Wir nutzen dann eine Mischung aus Tomaten-/Gemüseerde (oder einfache Blumenerde) und Komposterde für die Pflanzen.

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