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    Sorten / Charapita (4)

    Charapita

    Aji Charapita - teurer als Safran?! Diese Chilisorte ist wirklich etwas ganz Besonderes. Nicht nur der extrem hohe Preis ist dafür verantwortlich, sondern auch der einzigartige Geschmack dieser Chili!

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    Schärfegrad 8

    Frische Chili Charapita, 40 Stück

    Zu Hause im Amazonas Gebiet von Peru ist diese Halb Wilde ein Geschmackserlebnis mit ordentlich Schärfe!

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    Capsicum chinense - halbwilde Sorte, die im Amazonasgebiet von Peru wächst und kleine gelbe Beeren bildet.

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    Halbwilde Capsicum chinense aus dem Amazonas Becken in Peru! Diese bildet viele kleine rot abreifende Früchte!

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    Aji Charapita - ist eine Chili wirklich teurer als Safran?!

    Diese Chilisorte ist wirklich etwas ganz Besonderes. Nicht nur der extrem hohe Preis ist dafür verantwortlich, sondern auch der einzigartige Geschmack dieser Chili. Hier stellt die Pepperworld dir das außergewöhnliche Gewürz genauer vorstellen. Unter anderem beschäftigt er sich mit der Frage des ursprünglichen Verbreitungsgebiets der Aji Charapita. 

    Wo stammt die Aji Charapita genau her?

    Ursprünglich wächst diese besondere Chilisorte im tropischen Klima des Nordens Perus, genauer gesagt in der Nähe zur brasilianischen Grenze. Aufgrund der Herkunft reagiert diese Chili auch besonders empfindlich auf den Einfluss von Kälte. Außerhalb dieses Gebietes ist sie nur sehr selten zu finden, kultiviert wird die Aji Charapita übrigens auch noch nicht allzu lange.

    Zu welcher Art zählt die Aji Charapita?

    Die Aji Charapita ist ein Capsicum chinense. Das ist besonders leicht an dem Wachstum der Pflanze erkennbar. Aufgrund dieser Tatsache zeichnet sich diese Chilisorte auch mit einem sehr guten Ertrag bei der Ernte aus. Es gibt jedoch noch eine weitere Besonderheit, die ebenfalls bei allen halbwilden Capsicum chinense- Sorten auftritt, und zwar die Tatsache, dass die Blüten, und somit auch die Beeren, fast senkrecht in die Höhe wachsen. Die geringe Größe von zirka einem halben Meter der Aji Charapita ist gleichermaßen typisch für die Art Capsicum chinense.

    Diese besonderen Merkmale hat die Aji Charapita

    Neben dem, bereits beschriebenen, typischen Wuchs der Pflanze weist auch die Frucht selbst einige Besonderheiten auf. Auffällig ist beispielsweise die geringe Größe der einzelnen Beeren, aber auch die gelbe Färbung sticht einem sofort ins Auge. Bei der eigentlichen Frucht der Pflanze handelt es sich also um gelbe Kügelchen in der Größe einer Erbse. Der Geschmack der Aji Charapita unterscheidet sich deutlich von vielen anderen Chilis. Das soll nicht heißen, dass die Aji Charapita nicht scharf ist—ganz im Gegenteil! Jedoch wird die typische Reaktion deines Körpers auf das Capsaicin erst relativ spät ausgelöst. Zuerst überwiegt ein sehr leckerer, fruchtiger Geschmack. Doch sobald der Scharfmacher Capsaicin zu wirken beginnt, erreicht die Aji Charapita mühelos Schärfegrade am oberen Rand unserer Schärfegradskala. Damit zählt diese Sorte ohne Zweifel zu den sehr scharfen Chili-Sorten. Die typischen Merkmale dieser Chilibeeren sind also:

    • erbsenförmig
    • gelb/rot
    • fruchtiger Geschmack
    • sehr scharf

    Warum ist die Aji Charapita so kostbar?

    Der Preis getrocknet pro Kilogramm dieser edlen Chili liegt bei zirka 20.000 €. Damit ist das Gewürz fast doppelt so teuer wie Safran. Doch warum ist Charapita so teuer und ist der hohe Preis überhaupt gerechtfertigt?

    Ganz klar hat die stolze Summe etwas mit der Seltenheit der Sorte zu tun. Außerhalb Perus ist es extrem schwierig, die Aji Charapita erfolgreich zu kultivieren. In Europa gibt es daher auch nur wenige Chilizüchter, welche diese Sorte anbaut. Des Weiteren sind die mühevollen Arbeiten während der Ernte und die aufwendige Selektion mit Sicherheit ebenfalls ein Faktor für den extrem hohen Kilopreis. Alle Beeren müssen einzeln per Hand gepflückt werden. Dabei achten die Chilibauern darauf, dass die Frucht mitsamt Stiel abgeerntet wird. Das ist wichtig, damit bei der späteren Trocknung keine Flüssigkeit austreten kann. So bleibt der Geschmack da wo er sein soll—in der Chilibeere!

    Ob der Preis angemessen ist, musst du letztendlich selbst entscheiden, Spitzenköche schwören allerdings auf die Verwendung der teuersten Chilisorte der Welt. Vor allem in fruchtigen Salsas kann diese Chili ihr besonderes Aroma optimal entfalten.    

    Weitere Bezeichnungen für die Aji Charapita sind

    Aufgrund ihrer Seltenheit wird diese Sorte Chili auch gelegentlich als Kaviarchili bezeichnet. Weil der Anbau dieser Sorte keine lange Tradition aufweisen kann, wird diese Chilisorte auch oft als sogenannter „gelber Wildchili“ bezeichnet. Die weiteren Namen für die Aji Charapita sind also:

    • Kaviarchili
    • gelbe Wildchili

    Wir möchten dir diese Chilisorte natürlich nicht vorenthalten! Jetzt bei Pepperworld Charapit kaufen

    Selbstverständlich möchten wir dir die Aji Charapita nicht vorenthalten. Daher bieten wir dir nicht nur die frischen Beeren an, sondern auch das Saatgut und sogar Jungpflanzen der Sorte an. Damit kannst du dich, ganz nach deinen individuellen Bedürfnissen, mit der außergewöhnlichen Aji Charapita versorgen und so den wundervoll, feurigen Geschmack genießen.

    Das solltest du beim Anbau der Aji Charapita unbedingt beachten!

    Wie bereits beschrieben, ist die Aji Charapita eine Pflanze mit tropischer Herkunft. Aus diesem Grund musst du darauf achten, dass das Gewächs einen sehr warmen und hellen Standort bekommt. Natürlich lassen sich die klimatischen Bedingen, welche diese Chilisorte benötigt, am besten in einem Gewächshaus nachahmen. Solltest du für deine Zucht Saatgut verwenden, dann musst du während der Keimphase für eine Temperatur zwischen 22° C und 28° C sorgen. Des Weiteren müssen die Samen während dieser Zeit auch immer feucht gehalten werden. Jedoch darfst du die Samen auch nicht zu nass machen, da sie sonst schlimmstenfalls schimmeln können. Diese Punkte solltest du also für eine gelungene Zucht von Aji Charapita berücksichtigen:

    • Ein Gewächshaus ist der beste Ort!
    • Während der Keimphase müssen Temperaturen zwischen 22° C und 28° C herrschen!
    • Die Samen müssen fürs Keimen feucht gehalten werden!
    • Zu viel Wasser verursacht bei den Samen Schimmelbefall.

    Das feurige Fazit der Pepperwelter für dich!

    Die Chilisorte Aji Charapita gilt als das teuerste Gewürz der Welt, selbst Safran hat einen günstigeren Kilopreis. Der Ursprung der kleinen, gelben Beeren liegt im Norden Perus, genauer gesagt an der Grenze zu Brasilien. Außerhalb dieses Gebietes ist die Sorte sehr selten. Diese Rarität ist allerdings nur einer der Gründe für den hohen Preis. Eine andere Bezeichnung dieser Sorte ist aufgrund ihrer Seltenheit auch Kaviarchili. In unserem Shop findest du nicht nur das Gewürz, sondern auch Saatgut und Jungpflanzen. Bei der eigenen Zucht von Aji Charapita musst du jedoch einige, wichtige Punkte beachten. Dazu zählt zum Beispiel die Tatsache, dass die Pflanze tropisches Klima bevorzugt und extrem anfällig auf Kälte reagiert. Auch die Samen der Pflanze benötigen zum Keimen ein feucht-warmes Klima.