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Carolina Reaper kaufen - der schärfste Chili der Welt

Achtung – nichts für schwache Nerven! Nicht umsonst trägt dieser Chili den Namen des Sensenmanns („Reaper“ kommt von „Grim Reaper“, was auf Deutsch Sensemann bedeutet.) Dass der Carolina Reaper der schärfste Chili der Welt ist, wird nicht nur von seinem Erschaffer - Ed Currie - beteuert, sondern wurde mit 1.569.300 Scoville auch vom Guiness Buch der Rekorde als Weltrekordhalter des schärfsten Chili der Welt untermauert. Um sich eine wage Idee zu machen: Der Reaper ist etwa 640 bis hin zu 1000 mal so scharf wie ein Jalapeno. Sein Geschmack wird oft als fruchtig-süß mit einem Hauch von Zimt und Schokolade beschrieben.

Carolina Reaper - eine scharfe Schönheit!

Eigenschaften der Carolina Reaper Pflanze

Der Carolina Reaper ist aufgrund seiner langen Reifezeit ein Spätentwickler. Allein die Keimung der Samen benötigt bis zu 4 Wochen. Sobald die Planze dann groß genug ist, um Früchte zu tragen, beträgt die Reifezeit des Chilis etwa 100 Tage, was die Erntezeit bis in den späten Herbst verlegt. Während des Reifevorgangs ist die Frucht erst grün, färbt sich dann rötlich und anschliessend feuerrot. Ein typisches Merkmal des Carolina Reapers ist neben der roten Farbe seine Form. Auf der Unterseite hat er nämlich einen „Stachel“, welcher dem eines Skorpions sehr ähnelt und die reife Chilischote wirkt durch ihre raue Oberfläche oft verschrumpelt.  Die Pflanze an sich wird bis zu 150 cm groß und um die 120 cm breit. Die Frucht selber misst im Durchschnitt eine Länge von zwischen 2,5 cm und 8 cm (mit Stachel) und eine Breite von ebenfalls 2,5 cm bis 8 cm.

Die Herkunft und seine Schärfe

Wie der Name es bereits vermuten lässt, wurde der Carolina Reaper Chili in South Carolina, also im Südosten der USA gezüchtet und als neue Chilisorte angebaut. Sein Züchter Ed Currie entwickelte diese neue Chili-Sorte auf der Suche nach einem Mittel gegen Krebs und Herzversagen. Als er herausfand, dass weltweit indigene Bevölkerungen diese Erkrankungen nur selten erleiden, und dieses damit in Zusammenhang brachte, dass diese Bevölkerungsgruppen häufig scharfe Chilis zu Ihren Mahlzeiten verzehren, begann er, mit Chilisorten zu experimentieren. Bis er eines Tages für das Experiment „HP22B“ eine pakistanische „Naga“ mit einem süßen, roten Habanero Chili kreutzte. Als Currie diesen neuen Chili probierte, wusste er, dass er alles in seiner Macht stehende tun musste, um diese neue Chilisorte als solche zu stabilisieren. Doch dieses ist ein langwieriger Prozess. Um eine neue Pflanzenart zu stabilisieren, müssen im Schnitt 8 bis 10 Generationen dieser Pflanze gezüchtet werden und Samen für die nächste Generation absondern. Während dieses Prozesses erlebt die Pflanze immer wieder Schwankungen in der Stabilität und der Bildung der Frucht, bis sich diese Faktoren schließlich auf ein Standard einspielen. Im Jahr 2010 ließ Currie seinen Chili nach fast 10 Jahren Zucht zum ersten mal in einem Labor testen. Mit dem Ergebnis hatte er jedoch nicht gerechnet. Sein erster Test ergab, dass sein Chili 1.474.000 Scoville Einheiten aufwies. Scoville ist die Einheit, an welcher der Schärfegrad des Chilis gemessen wird. Zum Vergleich: ein Jalapeño hat lediglich zwischen 2.500 und 8.000 Scoville Einheiten. Seither ist diese Chilisorte jedoch immer schärfer geworden, und misst mittlerweile größtenteils weit über 2.200.000 Scoville Einheiten. Der Carolina Reaper ist somit so scharf, dass er nur mit Handschuhen angefasst und mit einer Schutzbrille verarbeitet werden sollte, um Verbrennungen und Hautreizungen zu vermeiden.

Schon gewusst?

Der ursprüngliche Name HP22B ist übrigens kein wirklicher Name, sondern viel mehr die Bezeichnung des genauen Standortes der Planze bei seinem ursprünglichen Zuchtexperiment. HP22B steht dabei für folgendes: HP = Higher Power, 22 = Topf Nummer 22, B = Pflanze B. Ein einfaches Register beim Massenanbau. Es war halt nun zufällig genau der Topf HP22B, der den schärfsten Chili der Welt hervorgebracht hat.

Carolina Reaper im Essen - Nährwert und andere Vorteile

Der Carolina Reaper Chili ist – wie alle anderen Chili-Sorten – reich an Vitamin C. Weiterhin enthält er Beta-Carotin und Antioxidationsmittel in Form von Bioflavonoiden. Der Anteil von Capsaicin in der Schote dient als natürliche Abschreckung für Insekten und Kleintiere. Beim Menschen stimuliert das Capsaicin die Schmerzrezeptoren im Mund und löst die Freisetzung von Endorphinen im Körper aus. Capsaicin ist ein bekannter, krebshemmender Wirkstoff. Weiterhin ist es ein Analgetikum, welches bei peripheren Nervenschmerzen eingesetzt wird und eine topisch betäubende Wirkung hat. Capsaicin ist weiterhin der Wirkstoff in Cremes, die gegen Arthritis oder andere chronische Schmerzen verschrieben werden.

Carolina Reaper weltweit - Anbaugebiete und Unterschiede

Der Carolina Reaper Chili wird größten Teils in South Carolina und in Kalifornien angebaut. Grundsätzlich kann er jedoch mit ein paar Tricks und unter Beachtung einiger Regeln überall angebaut werden. Dabei bleibt jedoch zu bedenken, dass sowohl der Geschmack, die Größe der Schoten, als auch die Schärfe je nach Anbaugebiet und dessen Klimabedingungen sehr unterschiedlich ausfallen können.

Carolina Reaper im Garten - Den schärfsten Chili der Welt selbst anbauen

Da der Carolina Reaper eine recht neue Sorte ist, weiß man bislang nur wenig mit Gewissheit, was das heimische Züchten betrifft. Dennoch haben etliche Erfahrungsberichte viele wichtige Punkte zusammengetragen, die den Anbau des Carolina Reaper auch im heimischen Garten ermöglichen. Was viele nicht wissen, ist, dass der Samen des Carolina Reaper nicht sofort im Freien gesäht werden kann. Die Keimung des Samens benötigt nämlich einen feuchten (nicht durchnässten!) Boden, viel Licht und hohe Temperaturen. Diese Bedingungen können unter freiem Himmel in Deutschland nicht erzeugt werden. Da die Planze auch einige Monate in Anspruch nimmt, ehe sie die ersten Früchte tragen kann, und die geschätze Erntezeit sich im Herbst etabliert, ist es zum Zeitpunkt der Samenpflanzung ausserdem noch viel zu kalt draußen. Wer seine Carolina Reaper im Herbst genießen möchte, sollte also bereits im Januar oder Februar mit dem Pflanzen der Samen beginnen. Empfohlen wird daher generell die Anzucht in einem Mini-Gewächshaus (kleiner „Brutkasten“ für Pflanzen), welches am besten im Inneren des Hauses auf einer Fensterbank platziert wird, um das Tageslicht optimal auszunutzen. Als Untergrund nutzt man am besten sogenannte Quelltöpfe. Das sind Torf- oder Kokosfasertabletten, in die man den Samen setzen kann. Ist der Keimling groß genug, kann man den Quelltopf einfach in einen größeren Topf setzen ohne, dass ein Pikieren nötig ist. Sobald ein Samen im Quelltopf gelandet ist, heißt es, die Erde stets feucht zu halten und die Temperatur tagsüber nicht unter 25ºC fallen zu lassen. Nachts sollte die Temperatur 15ºC nicht unterschreiten.

  • Auspflanzung ins Freie

Die Verpflanzung ins Freie kann erfolgen, sobald die Planze eine grösse von 15 cm erreicht hat und es kein Risiko mehr auf Frost gibt. Der optimale Zeitpunkt jedoch tritt ein, sobald die Außentemperaturen tagsüber bei mindestens 25ºC und nachts nicht unter 5ºC liegen. Abhilfe kann hier ein Gewächshaus schaffen. Carolina Reaper wächst am besten bei einem gut gedüngten Boden und einem Niederschlag von etwa 5 cm Wasser pro Woche. Die Minderung des Wassergehaltes während der Fruchtbildung erhöht zwar den Anteil an Capsaicin in der Frucht, verringert jedoch die Fruchtgrösse und die generelle Fruchtproduktion. Die Blütezeit tritt ein, sobald die Nachttemperatur zwischen 18 und 25ºC liegt. Sollte es nachts wärmer als 29ºC sein, tritt hingegen keine Blütenbildung ein.

  • Boden und Düngung

Am besten wächst die Carolina Reaper Pflanze in einer Mischung aus Erde und natürlichem Kompost, sowie anderen natürlichen Materialien, die als Wasserspeicher dienen. Unser Garden Boost Chili Dünger liefert deiner Carolina Reaper Pflanze zusätzlich die perfekte Mischung an Nährstoffen. Der Boden sollte niemals durchnässt, aber dennoch feucht gehalten werden. Bei Pflanzung in einem Topf sollte darauf geachtet werden, dass dieser groß genug ist, da das Wurzelgewebe sich recht groß ausbreitet. Am besten ist ein Topf, welcher mindestens 10 Liter fasst. Viele Menschen berichten allerdings, dass der Geschmack wesentlich intensiver ist, wenn die Carolina Reaper Planze in natürlichem Umfeld wächst.

  • Ernte

Der Carolina Reaper Chili kann bereits geerntet und verzehrt werden, wenn er noch grün ist. Wer jedoch wartet, bis die Frucht sich rot färbt, kann den vollen Geschmack und die volle Schärfe dieses Chili genießen.

Carolina Reaper Chili in der Küche – Anwendungsmöglichkeiten

Aufgrund seiner starken Schärfe sollte Carolina Reaper Chili niemals direkt verzehrt werden. Es wird empfohlen, diesen Chili zur Herstellung von extrem scharfen Saucen oder Salsas zu nehmen. Aufgrund des Schärfegrades ist eine Direktbeigabe zum Essen nicht empfehlenswert. Häufig wird die schärfste Chili der Welt auch komplett getrocknet und anschliessend zu einem Pulver gemahlen, welches dann als Gewürz (in sehr, sehr kleinen Mengen) genutzt werden kann.

Letzte Warnung – Unbedingt beachten!

Nicht nur der direkte Verzehr kann eine schmerzhafte Erfahrung werden, sondern auch schon die Verarbeitung dieser Chili-Schote hat es in sich. Die Haut und ganz besonders die Schleimhäute sind sehr empfindlich wenn es um den Extrakt der Carolina Reaper Chili-Schote geht. Bei der Verarbeitung (waschen, schneiden, zubereiten) sollte man daher unbedingt Gummihandschuhe und einen Augenschutz tragen. Solltet ihr vorhaben, Super Super Hot Chilipulver herzustellen, ist ein zusätzlicher Schutz der Atemwege wie z. B. durch eine Atemmaske unumgänglich. Dieser Chili kann ganz besondes gefährlich für Kinder und Babys sein, da diese die starken Wirkungen noch viel weniger vertragen können wie ausgewachsene Menschen. Daher unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

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