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    Sojasauce

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      Sojasauce – ursprünglich aus China, beliebt auf der ganzen Welt

      Die Sojasauce gibt es seit ca. 2500 Jahren und wurde in China erfunden. Seitdem hat sich jede Menge getan. Ursprünglich bestand die Sojasauce aus folgenden Zutaten: Sojabohnen, Salz und Wasser. Im 6. Jahrhundert gelang die Sojasauce dann nach Japan, da sich dort eine Gruppe von Buddhisten angesiedelt hatte. Diese waren Vegetarier und konnten somit keine Saucen aus tierischen Erzeugnissen verzehren. Da kam die Sojasauce, welche rein pflanzlich hergestellt wird, grade richtig. In Japan wurde die chinesische Sojasauce nachgebraut. Dies gelang natürlich nicht genauso wie in China. Somit entstand in Japan eine eigene, japanische Sojasauce. In der Bevölkerung wurde diese sehr schnell beliebt, da sie die faden Reisgerichte schmackhafter machte.

      Traditionell hergestellte Sojasaucen werden aus fermentierten Sojabohnen gebraut. Diese Art der Herstellung dauert relativ lange. Deshalb greift die Industrie auf Zusatzstoffe zurück, welche die Herstellung beschleunigen.

      Sojasauce ist übrigens ein natürlicher Geschmacksverstärker und eignet sich deshalb ganz wunderbar zum Würzen von vielen Speisen. Auch braucht man neben Sojasauce meistens kein Salz mehr verwenden, da der Salzgehalt in der Sojasauce völlig ausreicht.

      Übrigens kommen unsere Sojasaucen ohne Glutamat, Aromen und weitere Zusatzstoffe aus - natürlich lecker.

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    Die Sojasauce

    Der nachfolgende Artikel beschreibt die wichtigsten Fakten, die du über die asiatische Sojasauce wissen solltest. Wusstest du zum Beispiel, dass die Sojasauce ein natürlicher Geschmacksverstärker ist? Du erfährst außerdem, wo genau sie ihren Ursprung hat und ob es unterschiedliche Versionen der traditionellen Sojasauce gibt. Natürlich wird auch erklärt, zu welchen Gerichten die Sauce überhaupt passend ist.

    Wo stammt die Sojasauce ursprünglich her?

    Die chinesische Sojasauce gilt als das unumstrittene Original. Bereits seit mehreren tausend Jahren wird dort die Sauce aus fermentierten Sojabohnen, nach einem uralten Rezept zubereitet. Buddhisten brachten die Sauce später dann auch nach Japan. Daraufhin verbreitet sich die Sojasauce sehr schnell über weite Teile Asiens. Nicht umsonst, kommt sie uns gleich in den Sinn, sobald wir an diesen Kontinent und seine kulinarischen Spezialitäten auch nur denken.

    Welcher Unterschied besteht zwischen der chinesischen und der japanischen Variante?

    Der wesentlichste Punkt, in dem sich die beiden Versionen unterscheiden, ist ganz klar die leicht veränderte Rezeptur. Während in die traditionelle chinesische Sojasauce ausschließlich aus den Bohnen der Sojapflanze, Wasser, Bakterienkulturen und Salz besteht, ist in der japanischen Variante noch zusätzlich gerösteter Weizen(ursprünglich Gerste) enthalten. Die originale chinesische Sojasauce wird oft auch als Tamari bezeichnet.  

    Es gibt jedoch auch noch eine dritte Variante!

    Eine weitere Version ist die helle Sojasauce. Die Besonderheit dieser Sauce hängt mit dem traditionellen Herstellungsprozess von Sojasauce zusammen, welcher mindestens eineinhalb Jahre dauert. Um die Sauce zu produzieren, werden die Sojabohnen unter der Sonne, in Fässern aus Zedernholz, vergoren. Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, wird die Flüssigkeit abgeschöpft. Die so gewonnene Sauce, ist die dunkle Sojasauce. Die verbleibenden Zutaten werden nun erneut mit Wasser verdünnt und der Gärprozess wird noch einmal fortgesetzt. Auf diese Weise wird die weniger kräftige helle Sojasauce produziert. Natürlich kann bei industriell hergestellten Sojasaucen nicht so lange auf das gewünschte Ergebnis gewartet werden. Um die Gärung zu beschleunigen, werden den Saucen chemische Zusätze beigefügt.

    Zu welchen Gerichten passt die Sojasauce?

    Sojasauce passt zu vielen unterschiedlichen Lebensmitteln. Das beginnt bei Gemüse und endet bei Rindfleisch. Andere Fleischsorten, wie zum Beispiel Schweinefleisch harmonisieren ebenfalls mit der asiatischen Sojasauce. Da die Sauce aus Soja hergestellt wird, passt sie natürlich auch hervorragend zu Tofu.  Mit einem Schuss Sojasauce kannst du zum Beispiel auch Gemüse veredeln. Besonders geeignet ist Sojasauce für sämtliche Gerichte aus dem Wok. Damit schmeckt dein asiatisches Gericht auch wirklich authentisch. Auch zu Fisch und zu Meeresfrüchten, passt eine Sojasauce wunderbar. Selbst in asiatischen Desserts findet die Sojasauce häufig Verwendung, jedoch handelt es sich in diesen Fällen meist um die helle Variante der Sojasauce, diese ist nicht so geschmacksintensiv und etwas süßlicher. Die japanischen süßen Reisknödel namens Dango sind ein gutes Beispiel. Ein klassisches Gericht mit der dunklen Sojasauce ist zum Beispiel, gebratene Garnelen mit Zitronengras. Natürlich kannst du auch wunderbare Marinaden auf der Basis von Sojasauce „zaubern“. Ebenfalls sehr lecker sind Salatdressings mit Sojasauce. Zu welchen Lebensmitteln und Gerichten die Sojasauce also passt, haben wir für dich noch einmal übersichtlich zusammengefasst:

    • Gemüse
    • Schweinefleisch
    • Rindfleisch
    • Suppen
    • Tofu
    • Fisch
    • Meeresfrüchte
    • Marinaden
    • Dressings
    • asiatische Desserts(z.B. Dango)

    Sojasauce ist ein natürlicher Geschmacksverstärker!

    Wie funktioniert das genau? Durch die Fermentierung bildet sich in der Sojasauce die sogenannte Glutaminsäure. Das biologische Vorbild für künstlich erzeugte Geschmacksverstärker, sorgt auf ganz natürliche Weise für eine Verbesserung der einzelnen Geschmacksrichtungen. Auf der Zunge befinden sich dafür spezielle Rezeptoren, welche ausschließlich auf diese Aminosäure reagieren. Dadurch können die Glutamate aber auch selbst einen würzigen, sowie herzhaften Geschmack auslösen. Der bereits 1908 in Japan geprägte Begriff „Umami“ für diesen Geschmackssinn, wurde allerdings erst im Jahr 2000 von US-Wissenschaftlern offiziell bestätigt. Durch diese Eigenschaft wird die Sojasauce zu einem universellen Würzmittel. Wenn du in der Küche Sojasauce zum Würzen verwendest, solltest du aber immer auf die Dosierung achten, einige Tropfen genügen meist. Das hängt mit dem hohen Salzgehalt in der Sauce zusammen. Das Salz gilt im Originalrezept als natürliches Konservierungsmittel. 

    Sojasauce dient als Grundlage für viele weitere Saucen!

    In der japanischen Küche beispielsweise, werden viele Lebensmittel geschmort. Nicht nur Fleisch und Gemüse kann so zubereitet werden, sondern auch Fisch. Für diese traditionellen Schmorgerichte gibt es eine dazugehörige Sauce, die sogenannte Teriyaki Sauce. Diese Spezialsauce wird aus der dunklen Sojasauce hergestellt. Doch auch andere Saucen, wie zum Beispiel die Süß-Sauer Sauce werden, je nach Rezeptur, auch mit der Sojasauce produziert. Da der fernöstliche Geschmack nach Sojasauce auch bei uns in Europa immer beliebter wird, findest du mittlerweile fast in jedem Geschäft sogenannte Wok Saucen, welche nicht selten auf der dunklen Sojasauce basieren. Letztendlich sind deiner Kreativität, aber wie immer in der Küche, keine Grenzen gesetzt. Du kannst, um deinen Speisen einen asiatischen Hauch zu verleihen, beispielsweise etwas Sojasauce mit Kokosmilch vermischen. Das Ergebnis wird dich überzeugen. Die berühmtesten Saucen auf Basis von Sojasauce sind also:

    • Teriyaki Sauce
    • Wok Sauce

    Ein kurzes Fazit über die Sojasauce:

    Die Sojasauce stammt ursprünglich aus China. Jedoch gibt es auch eine japanische Version der Sauce. Beide basieren natürlich auf der Sojabohne. Traditionell werden die Bohnen unter der Sonne gegoren. Die japanische Sojasauce unterscheidet sich nur minimal von der chinesischen Variante. Eine dritte Variante ist die helle Sojasauce. Diese mildere Sorte wird durch eine erneute Gärung der Maische gewonnen. Da die asiatische Sauce ein natürlicher Geschmacksverstärker ist, passt sie wirklich zu sehr vielen Gerichten, selbst in fernöstlichen Desserts wird die Sojasauce verwendet. Jedoch wird im asiatischen Raum die Sojasauce ebenfalls als Dressing und als Grundlage für Marinaden genutzt. Daher ist auch nicht verwunderlich, dass der Gedanke an Sojasauce nicht weit entfernt ist, wenn man an die asiatische Küche denkt. Diese fernöstliche Spezialität gilt nicht nur selbst als Delikatesse, sie ist auch die Grundlage für viele andere Saucen aus Asien. Die Wok Sauce ist ein gutes Beispiel dafür. In Japan gibt es noch eine andere sehr bekannte Sauce, welche ohne Sojasauce nicht existieren würde, die Teriyaki Sauce. Diese japanische Spezialsauce wird traditionell zu geschmorten Lebensmitteln gegessen. Wenn du ein wenig mit Sojasauce experimentierst, wirst du schnell einen authentischen asiatischen Geschmack kreieren können. Besonders eignet sich Kokosmilch als Zusatz zu der Sojasauce.