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Pepper

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Jetzt endlich auch Pfeffer kaufen im Pepperworld Hot Shop!

Bei uns kannst du Pfeffer kaufen in bester Qualität! Wir Pepperweltler sind kontinuierlich bemüht, dir die besten scharfen Produkte der ganzen Welt zu präsentieren. Neben scharfen Chilikatessen und feurigen Kreuzblütengewächsen wie Senf und Wasabi haben wir nun auch Pfeffer für dich im Angebot. Aber von vorne…

Pfeffer ist nicht gleich Pfeffer!

Zunächst einmal muss geklärt werden, was dieses Gewürz überhaupt ist. Die Pfefferkörner sind die Früchte(Beeren) des Pfefferstrauchs. Je nach Reifegrad, zum Zeitpunkt der Ernte, sind die Körner unterschiedlich gefärbt. Doch welche Farbe steht für welchen Reifegrad? Die reifen Beeren, sind die weißen Pfefferkörner. Die schwarzen hingegen sind die unreifen. Auch der grüne Pfeffer wird aus unreifen Beeren gewonnen, hierfür werden die noch nicht ausgereiften Früchte in eine Salzlake eingelegt. Als Exot gilt der Rote Pfeffer, oder auch Szechuan Pfeffer genannt, dieser stammt von dem asiatischen Pfefferstrauch. Ein aber eigentlich aus Chilischoten hergestellt, die Rede ist von Cayennepfeffer.  

Pfeffer kaufen: Weitere Pfeffersorten

Pfeffer kaufen kannst du heutzutage in den verschiedensten Varianten. Neben grünem, schwarzem und rotem Pfeffer gibt es beispielsweise noch:

  • Weißer Pfeffer
  • Roter Pfeffer
  • Szechuan-Pfeffer
  • Tellycherry Pfeffer
  • Kubebenpfeffer
  • Langer Pfeffer
  • Schwarzer Pfeffer
  • Tasmanischer Pfeffer

…Woher kommt der Pfeffer eigentlich?

Pfeffer wird aus dem Pfefferstrauch (piper nigrum) gewonnen. Der Pfefferstrauch ist gehört zur Familie der Pfeffergewächse (piperaceae). Klassisch spricht man in diesem Fall von schwarzem Pfeffer. Es wird allgemeinhin zwischen grünem, schwarzem und rotem Pfeffer unterschieden. Der schwarze Pfeffer wird oft auch als echter Pfeffer bezeichnet. Ursprünglich stammt er aus Südindien.  Heutzutage wird er aber in vielen Regionen in Asien (z.B. Indien und Sri Lanka), aber auch in Afrika und Brasilien angebaut. Pfeffer ist ein Exportschlager und deswegen kannst du auch hierzulande Pfeffer kaufen. Pfeffer ist das meistgehandelte Gewürz der Welt! Bereits seit der Antike wird Pfeffer zwischen Asien und Europa gehandelt. Damals sogar noch auf dem Landweg. Die gute Haltbarkeit des Pfeffers macht ihn dadurch noch beliebter. Aber auch die Möglichkeit, andere Lebensmittel mit Pfeffer haltbarer zu machen und ihn als Heilmittel zu nutzen, tat seiner Beliebtheit gut. Um ihn als Heilmittel oder Heildroge zu nutzen, müssen die ausgewachsenen, aber noch grünen Früchte getrocknet werden. Nachdem sie mit kochendem Wasser behandelt wurden, werden sie wärmegetrocknet. Beim Verzehr des Pfeffers werden Wärme- Und Schmerzrezeptoren aktiviert (ähnlich wie bei Chili!). Dies führt zu vermehrter Produktion von Magensaft, Speichel und Verdauungsenzymen. Pfeffer regt somit den Appetit an und fördert die Verdauung. Heutzutage wird Pfeffer als gesundheitsfördernder Wirkstoff aber kaum noch eingesetzt. Mit all diesen Vorteilen konnte sich aber auch ein stattlicher Preis für Pfeffer etablieren. Zeitweise wurde Pfeffer sogar mit Gold aufgewogen! Zu dieser Zeit hatten die Türken und Araber das Monopol auf den Gewürzhandel mit Indien. Es war das Jahr 1498 als es Vasco da Gama schaffte, Pfeffer auf dem Seeweg aus Indien nach Europa zu bringen. Ein erster Meilenstein, damit du auch heute hier Pfeffer kaufen kannst – und zwar auch ohne deinen Goldschatz anzubrechen :)

Möchtest du dich noch intensiver mit dem Thema Pfeffer auseinandersetzen, empfehlen wir dir dieses Video:

Was ist zu beachten, wenn du Pfeffer selbst anbauen möchtest?

Wenn du deinen eigenen Pfeffer ernten möchtest, muss dir im Vorfeld klar sein, dass dies nicht nur eine Phase ist. Ein Pfefferstrauch kann nämlich sehr alt werden, bis zu 30 Jahre. Jedoch kann er nicht das gesamte Jahr über im Freien stehen, dafür ist es im zu kalt. Die Umgebungstemperatur darf nicht unter 18° C fallen, sonst geht der Strauch ein. Ein Gewächshaus oder ein Wintergarten eignet sich daher ideal für den Anbau von Pfeffer.

Was macht Pfeffer scharf?

Verantwortlich für die Schärfe im Pfeffer sind das Alkaloid Piperin und Derivate des Peperins (Piperettin, Piperylin, Piperanin, Chavicin). Je nach Pfefferart kommen noch weitere Stoffe in wechselnder Zusammensetzung hinzu, die sich dann Alkamide nennen. Pfeffer enthält zudem ätherische Öle, je nach Pfefferart in unterschiedlichem Anteil. Diese Öle geben dem Pfeffer sein Aroma

Welche Möglichkeiten bietet der Pfeffer?

Natürlich dient der Pfeffer in erster Linie als Gewürz in der Küche, je nach Gericht, das wohl wichtigste der Welt, es gibt kaum ein Gericht ohne Pfeffer. Die Einsatzmöglichkeiten sind wirklich vielfältig. Je nach deinem persönlichen Geschmack, kannst du jedem Essen damit den richtigen Kick geben. Natürlich darf das Gewürz auch beim Grillen nicht fehlen.

Mit welchen Methoden kannst du „Küchenunfälle“ mit Pfeffer wieder ausbügeln?

Wenn einmal die Prise Pfeffer etwas zu groß geraten ist, ist es unter Umständen möglich das Gericht noch zu retten. Wenn du den Pfeffer noch nicht untergerührt hast, ist dies sehr gut, denn in diesem Fall kannst du das Gewürz ganz einfach wieder abschöpfen. Wenn du zerdrückte Pfefferkörner, zum Beispiel in einer Sauce, verwendest, kannst du auch ein Sieb nutzen, um sie wieder zu entfernen. Solltest du aber bereits umgerührt haben bleiben dir aber noch andere Möglichkeiten. Die einfachste von ihnen ist die Streckung des Essens. Das heißt, du gibst, falls vorhanden, erneut alle anderen Zutaten(außer dem Pfeffer natürlich) in das Gericht, so wird der ursprüngliche Geschmack wieder hergestellt. Um die Schärfe des Pfeffers zu mindern, eignen sich auch Milchprodukte, wie Joghurt, Butter oder Sahne besonders gut. Eine Kartoffel neutralisiert ebenfalls die Schärfe. Damit das klappt, musst nur eine rohe Kartoffel schälen, in die Suppe oder Sauce legen, die Hitzezufuhr unterbrechen, einige Minuten warten, die Kartoffel wieder entnehmen und noch einmal abschmecken. Danach kann die Hitze wieder zugeführt werden. Was also nützlich ist, damit zu viel Pfeffer „entschärft“ wird, erfährst du in der folgenden Auflistung:

  • abschöpfen des Pfeffers
  • mit den anderen Zutaten das Gericht strecken
  • Milchprodukte(z.B. Sahne, Joghurt, Butter)
  • Eine rohe Kartoffel bindet die Schärfe ebenfalls.

Erste Hilfe wenn der Pfeffer in die Augen gelangt:

Dass Pfeffer die Schleimhäute angreifen kann ist ja bekannt, nicht umsonst gibt es zur Selbstverteidigung sogenannte Pfeffersprays. Doch was kannst du unternehmen, wenn dir in der Küche mal ein Malheur mit dem Pfeffer passiert. Wenn du das Gewürz in die Augen bekommen hast, ist es das Allerwichtigste ruhig zu bleiben. Dann solltest du zum Waschbecken gehen und dir das betroffene Auge unter fließendem ausspülen. Das Wasser muss lauwarm sein. Der Drang zu reiben ist groß, jedoch auch tückisch. Wenn du die Stelle reibst, verschlimmerst du die Situation nur. Sollte nach dem Ausspülen aber keine Besserung eintreten, solltest du unbedingt zu einem Arzt. Cayenne Pfeffer darf nicht mit Wasser ausgespült werden, da es sich ja streng genommen um Chili handelt. In diesem Fall ist es das Beste, ein Küchentuch mit Öl zu benetzen und auf das Auge zu legen. Ein möglicher Übertragungsweg sind deine Hände, daher solltest du sie nachdem du Pfeffer verwendet hast gründlich waschen. Denn, wir Menschen fassen uns sehr oft täglich unbewusst in das Gesicht.

Was du sonst noch über dieses Gewürz wissen solltest:

Ein Pfefferkorn enthält viele ätherische Öle, welche für den Geruch und auch für den Geschmack verantwortlich sind. Aus diesem Grund ist es ratsam, wenn du das Gewürz frisch in einer Pfeffermühle mahlst oder in einem Mörser zerdrückst. Das ätherische Öl des Pfeffers, kannst du auch extrahiert kaufen. Angewendet wird es oft zum Beispiel für die sogenannte Aroma-Therapie.

Das gepfefferte Fazit lautet:

Es gibt mehrere Arten von Pfeffer. Die Farbe des Korns gibt Aufschluss über den Reifegrad der Frucht. Roter Pfeffer ist eine Besonderheit, weil er eine asiatische Art ist. Der sogenannte Cayennepfeffer ist kein „echter Pfeffer“, sondern wird aus Chilischoten gewonnen. Ursprünglich stammt das Gewürz aus Indien, womit geklärt ist, wo der Pfeffer wächst. Pfeffer ist aber auch aus unserer Küche seit vielen Jahrhunderten nicht mehr wegzudenken. Seinen scharfen Geschmack und den typischen Geruch, verdankt der Pfeffer den ätherischen Ölen. Sollte mal etwas zu viel Pfeffer in deinem Essen gelandet sein, gibt es mehrere Möglichkeiten diesen Küchenunfall wieder auszubügeln. Wenn das Gewürz in deine Augen gerät, ist das Wichtigste die Ruhe zu bewahren. Um das Auge oder die Augen auszuspülen, reicht fließendes, lauwarmes Wasser. Für den Anbau von eigenem Pfeffer benötigst du einen Wintergarten oder ein Gewächshaus, da der Strauch nicht im Freien überwintern kann.

Übrigens, wusstest du schon...?

Chili wurde übrigens fälschlicherweise bei seiner Entdeckung durch Christoph Kolumbus aufgrund seiner Schärfe für eine Pfefferart gehalten. Daher bekam die Chili ebenfalls den spanischen Namen für Pfeffer: Pimienta. Daher werden Chilis häufig auch „Spanischer Pfeffer“ und im englischen „peppers“ genannt. Zwar im engsten Sinn nicht korrekt, aber der Entdecker macht die Regeln ;) Daher rührt auch der Name unseres scharfen Shops: Pepperworld Hot Shop. Aber glücklicherweise kannst du hier nun neben den „peppers“ auch noch Pfeffer kaufen

Auf PEPPERWORLD gibt es übrigens jede Menge weiterführende Informationen und leckere Rezepte mit Pfeffer. Unser Favorit ist die Orangen-Habanero-Soße mit grünem Pfeffer. Hier geht's zum Rezept.