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    Olivenöl ist das pure mediterrane Lebensgefühl!

    In vielen südeuropäischen Ländern gilt Olivenöl als nahezu unverzichtbar. Das gilt nicht nur für die Küche. Dieses Öl wird bereits seit der Antike in vielen Kulturen regelrecht vergöttert. Erfahre im nachfolgenden Artikel die wichtigsten Fakten, rund um das beliebte Olivenöl.

    Das Öl ist aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken!

    Wie bereits erwähnt, wird das Olivenöl schon in der Antike, vor zirka 6000 Jahren, im gesamten Mittelmeerraum verwendet. Das Öl ist zu der Zeit besonders in Griechenland und im alten Rom sehr beliebt. Die lange Tradition mit Olivenöl zu kochen hat, in der mediterranen Region, bis zum heutigen Zeitpunkt überlebt.

    Woher stammt die Olive für das Öl?

    Zu den wichtigsten Anbauregionen zählen selbstverständlich immer noch die Staaten, rund um das Mittelmeer. Dort herrscht für die Olivenbäume einfach ein perfektes Klima. Zu den Hauptexporteuren von Oliven gehören Länder, wie Italien, Spanien, Griechenland und Portugal. In Frankreich gibt es ebenfalls große Olivenplantagen. Aber auch viele afrikanische Länder wie, Marokko, Ägypten und Tunesien zählen zu den wichtigen Lieferanten für Oliven. Doch selbst in Ländern, von denen du es wahrscheinlich nicht vermuten würdest, werden Oliven im großen Stil angebaut, ein Teil dieser Oliven wird dann zu Olivenöl weiterverarbeitet. Gemeint sind mit solchen Ländern, Staaten wie die USA oder auch Argentinien in Südamerika. Die bedeutendsten Anbaugebiete für Oliven haben wir für dich in der nachfolgenden Auflistung noch einmal übersichtlich zusammengefasst:

    • Italien
    • Spanien
    • Griechenland
    • Portugal
    • Frankreich
    • Ägypten
    • Marokko
    • Tunesien
    • USA
    • Argentinien

    Wozu passt das Olivenöl?

    Olivenöl wird für viele Gerichte verwendet. Ein gutes Beispiel ist zum Beispiel der Pizzateig. Ein frisch gebackenes Ciabatta schmeckt mit einem Tropfen Olivenöl erst richtig gut. Du kannst das Öl auch als Basis für eine leckere Marinade verwenden. Auf diese Weise kannst du zum Beispiel selbst gemachte Antipasti herstellen. Du kannst auch, um deine Verdauung anzuregen, täglich einen puren Esslöffel Olivenöl zu dir nehmen. Der Geschmack erinnert natürlich sehr stark an den von Oliven. Dieser leicht nussige Akzent kann, je nach Sorte, aber sehr dominant wirken, das solltest du immer im Hinterkopf behalten, wenn du mit einem Olivenöl in der Küche arbeitest.

    Warum Olivenöl so gesund für deinen Organismus ist:

    Gutes Olivenöl enthält viele wichtige Nährstoffe und Vitamine, die für deinen Körper sehr wichtig sind. Darüber hinaus enthält natives Olivenöl einen Stoff, der entzündungshemmend wirkt. Das wussten bereits die Menschen der Antike, also nutzten sie das Olivenöl sowohl zur äußeren, als auch zur inneren Anwendung, um Entzündungen zu bekämpfen. Bis heute ist Olivenöl ein sehr wichtiger Bestandteil in vielen Kosmetika, wie zum Beispiel Cremes und Shampoos.   

    Wodurch wird die Qualität des Olivenöls beeinflusst?

    Ob ein Olivenöl eine gute Qualität aufweist, hängt von vielen Faktoren ab. Natürlich ist das Ausgangsprodukt, die Olive, sehr wichtig. Je besser die Qualität der Oliven ist, desto besser wird natürlich auch das Olivenöl. Doch was steht in diesem Falle für eine gute Qualität? Zunächst ist die Olivensorte ausschlaggebend. Danach wird die Ernte auf möglichen Befall durch Pilze oder Schädlinge untersucht. Auch die prozentuale Anzahl von Gehölz ist natürlich ein weiterer Faktor, der die Qualität der Oliven beeinflusst. Das Holz kann unter anderem von Stilen und Ästen stammen. Die nächsten Entscheidungsmerkmale, ob es sich um eine gute Qualität handelt, hängen mit der Lagerdauer zusammen. Je kürzer diese Zeit zwischen der Ernte und der Pressung ist, desto höher auch die Qualität des Olivenöls. Jedoch sind das nicht die einzigen Qualitätsmerkmale, auch in der Verarbeitung der Oliven gibt es wichtige Aspekte, die letztendlich über die Qualität des Öls mitentscheiden. Dazu zählt unter anderem, wie rein die Anlagen sind. Die wichtigsten Qualitätsmerkmale von Olivenöl sind also:

    • die Sorte der Olive
    • eine reine Ernte, ohne Befall
    • ein geringer Holzanteil in der Ernte
    • kurze Lagerdauer der Oliven vor der Weiterverarbeitung
    • die Sauberkeit der Ölpressen

    Was bedeutet eigentlich „kaltgepresst“?

    Leider gibt es für den Begriff keine eindeutige, gesetzliche Definition. Es gelten aber gewisse Richtlinien, zum Beispiel darf ein kaltgepresstes Öl nur mechanisch gewonnen werden, also nicht in einer Raffinerie. Das so gepresste Öl darf auch, direkt nach der Herstellung, eine Temperatur von höchstens 40° Celsius haben. All diese Kriterien sollen, für eine bessere Erhaltung von wichtigen Nährstoffen, im Olivenöl, sorgen. Damit das Öl aber überhaupt erst gewonnen werden kann, müssen die Oliven erwärmt werden.

    Gibt es unterschiedliche Varianten von Olivenöl?

    Ja, die gibt es! Im Handel werden insgesamt vier verschiedene Arten von Olivenöl angeboten. Am häufigsten verkauft werden aber die Sorten „natives Olivenöl“ und „natives Olivenöl extra“. Beide Sorten erfüllen einen sehr hohen Qualitätsanspruch. Die nächste Sorte wird einfach als „Olivenöl“ bezeichnet und ist eine Mischung aus einem der beiden ersten Varianten und raffiniertem Olivenöl. Das raffinierte Öl ist allein nicht für den menschlichen Verzehr geeignet. Je größer der Anteil an nicht raffiniertem Öl ist, desto intensiver ist letztendlich auch der Geschmack des Olivenöls. Die letzte Sorte ist das sogenannte Oliventresteröl. Wie es der Name bereits vermuten lässt, wird dieses Öl aus dem, bei der ersten Pressung, entstehenden Trester der Oliven gewonnen. Alle vier Varianten des Olivenöls findest du noch einmal übersichtlich in der folgenden Auflistung:

    • natives Olivenöl
    • natives Olivenöl extra
    • Olivenöl
    • Oliventresteröl

    Kannst du Olivenöl bedenkenlos erhitzen?

    Olivenöl hat einen relativ niedrigen Rauchpunkt, daher solltest du das Öl nicht über 175° Celsius erhitzen.

    Eine kurze Zusammenfassung:

    In Südeuropa wird das Öl der Olive regelrecht verehrt, es ist aus der mediterranen Küche nicht wegzudenken. Die vielen Nährstoffe wirken sehr positiv auf den menschlichen Organismus, das ist bereits seit der Römerzeit bekannt. Der Geschmack des Olivenöls ist nussig und kann andere Geschmäcker übertünchen. Da dieses Öl einen niedrigen Rauchpunkt hat, solltest du es nicht über 175° Celsius erhitzen. Welche Qualität das Olivenöl hat, hängt von vielen Faktoren, wie der Olivensorte, zusammen. Für den Verkauf gibt es vier verschiedene Sorten von Olivenöl, die beiden bekanntesten sind „natives Olivenöl“ und „natives Olivenöl extra“. Der Begriff „kaltgepresst“ ist gesetzlich nicht geschützt. Zu den wichtigsten Anbaugebieten für die Olive, zählt die Region rund um das Mittelmeer, jedoch werden auch in anderen Ländern Oliven in Plantagen angebaut.